Thermografie

    Mit Hilfe einer Thermografiekamera kann man Energieverlust am Wohnhaus sichtbar machen.

    Bei einer Thermografie eines Wohnhauses werden die Wände, Fenster, Türen, Dach usw. nachts im Winter von aussen wie auch von innen überprüft.

    Um ein ideales Ergebnis zu erhalten sollte ein Temperaturunterschied von mindestens 20°C zwischen innen und aussen herrschen.

    Des weiteren sollten 24h vor der Thermografie die Fenster geschlossen werden und alle Räume gleich beheizt werden.

    Nach der Thermografie bekommen Sie ein Protokoll mit Bildern und Feststellungen über das Ergebnis.

    Sollten Sie Fragen haben rufen Sie uns gerne an.

    Die Thermografie, auch Thermographie, ist ein bildgebendes Verfahren zur Anzeige der Oberflächentemperatur von Objekten. Dabei wird die Intensität der Infrarotstrahlung, die von einem Punkt ausgeht, als Maß für dessen Temperatur gedeutet. Eine Wärmebildkamera wandelt die für das menschliche Auge unsichtbare Infrarotstrahlung in elektrische Signale um. Daraus erzeugt die Kamera ein Bild in Falschfarben bzw. für thermographische Zwecke eher seltener ein monochromes Graustufenbild.

    Bauthermografie: Flächen erhöhter Temperatur auf der ungedämmten Außenwand werden durch die Falschfarbe rot gekennzeichnet. (Quelle Wikipedia)

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